Pop-Art by Lee Eggstein

In den Vereinigten Staaten wurde Pop-Art als bewusste Abwehr von der Malerei des abstrakten Expressionismus verstanden.  Aufgrund der künstlerischen Tradition der USA war die Pop-Art hier direkter und weniger theoretisch ausgerichtet als in Europa. Ein wichtiger Wegbereiter war Richard Lindner. Sehr bekannt sind die Flaggen-Bilder von Jasper Johns, die Materialobjekte von Robert Rauschenberg, die Siebdrucke von Andy Warhol, die Comic-Bilder von Roy Lichtenstein und die Gegenstands-Nachbildungen aus weichen Materialien von Claes Oldenburg oder die Riesenbilder von James Rosenquist.In Europa wurde die amerikanische Pop-Art in größerem Umfang erstmals 1968 auf der vierten Documenta in Kassel ausgestellt. Dort erwarb der Sammler Peter Ludwig große Werkblöcke, die später als Schenkung in das Kölner Museum Ludwig übergingen, wo sich noch heute die größte Sammlung von Pop-Art außerhalb der USA befindet.

Eine Form der Weiterentwicklung der Pop-Art ist das plakative Darstellen und Neugestalten von Worten und Slogans (Neologismus). Diese junge sich erst im 21.Jh. formierende Kunstrichtung kann als expressiver Neologismus bezeichnet werden.

Bekannte deutsche Vertreter der Pop-Art sind z. B. Werner Berges, Gernot Bubenik, Fritz Köthe, pop.ac, Kurt Schulzke und Willy Wolff.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/Pop-Art aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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