Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung

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LGL   trifft  Kunstverein ART Baden-Baden   27 Oktober bis 30 ten Maerz  2015

LGL TRIFFT KUNSTVEREIN ART BADEN-BADEN 27. OKTOBER 2014 BIS 30 . MAERZ 2015

LGL  Karlsruhe Landesamt für GEOINFORMATION und Landentwicklung   27.11.2014

LGL trifft Kunstverein ART Baden-Baden 27 Oktober 2014 bis 30 ten Maerz 2015

Pressemitteilung   27.11.2014
Abstrakte und reale Kunst beim Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung
Stuttgart / Karlsruhe: Wo ansonsten nüchterne Koordinaten, dreidimensionale Landschaftsmodelle und Satellitenpositionierungsdienste für ganz Baden-Württemberg erzeugt und bereitgestellt werden, findet am 27. 11.2014 die Eröffnung der Vernissage „Dialog zwischen abstrakter und realer Kunst“ statt.

Um 16 Uhr eröffnet Andreas Hötzel, erster Vorsitzender des Kunstvereins ART Baden-Baden e.V. die Veranstaltung.
Der 2009 gegründete Verein nutzt die Gelegenheit von heute bis 30. März 2015 die Werke renommierter Künstlerinnen und Künstler in den Räumen des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung am Dienstort Karlsruhe auszustellen.
„Kunst braucht die Öffentlichkeit, um gesehen zu werden“, so Hötzel. Gemeinsam mit seinen 58 Mitgliedern und in der Kooperation seit Aug. 2013 mit den Städtegruppen von Les Montmartrois en Europe mit ca 2800 Mitgliedern , treibt er den internationalen Austausch mit Künstlerinnen und Künstlern voran, über Stadt- und Ländergrenzen hinweg.

Luz Berendt, Präsident des Landesamts, begrüßt es in seiner Ansprache, dass sich von nun an Kunst und Geobasisinformationen unter einem Dach vereinen. „Während wir im LGL mit unseren Geobasisinformationen die Welt so real wie möglich wiedergeben, darf die Kunst auch abstrakte Wege wählen“, vergleicht Berendt. „Bei aller Sachlichkeit setzen sich aber auch die Beschäftigten im Landesamt emotional mit unserer Welt auseinander“, betont er. „Sie bringen die Erde in andere Dimensionen.

Das Ergebnis sind vor allem die zahlreichen Topografischen Karten, die Freizeitkarten und die Landkreiskarten“, so Berendt. Selbst wenn bei ihrer Herstellung heute viel automatisiert sei, würden die Karten letztlich immer noch von Menschen für Menschen gemacht.

In ihrer Laudatio geht Michaela Buchheister, Chefredakteurin von ARTPROFIL, auf den Spannungsbogen zwischen abstrakter und realer Kunst ein. Sie widmet sich der Frage, wie abstrakte Kunst wahrgenommen wird. „Damit ein Bild seine Betrachter berühren kann, erfordert es die Bereitschaft, sich auf das Bild einzulassen und die Augen zu öffnen“, erklärt die Kunstexpertin. Spannend sei es allemal, meint Buchheister.

Eingangsbereich

Flieger in Pension von Lee Eggstein als Reproduktion in versch. Größen zu kaufen

demnächst mehr

Vernissage

Lee Eggstein ( HÖTZEL ) vor dem Bild never returning dream Original 200x200cm Acryl auf Leinwand

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